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in Love with Frankfurt

ich veröffentliche es jetzt hier mal:

ich liebe Frankfurt!

Vielleicht liegt das "nur" daran, dass ich so viele liebe Menschen kenne, die dort wohnen oder arbeiten, aber es ist so.
Ich liebe den Bahnhof und die Fahrt dorthin. Jedesmal wenn ich in da einfahre und die Skyline von hinten sehe, fühle ich mich total wohl...

Ist voll witzig, weil ich Frankfurt ja eigentlich gar nicht kenne, so als Stadt...
Und Trotzdem:

Frankfurt, I love You!

Ps: Ach ja, ich liebe auch Babenhausen, aber das kenne ich noch weniger, d.h. da liegt es 200%ig an den Menschen ;-D
6.10.06 19:03


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ein schlechter Tag...

naja, das wars dann wohl mit dem netten Tag in Frankfurt...

ich war gerade aus Fulda rausgefahren, als mit Jutta anrief: Der Moderator hatte abgesagt! Ich musste dann bis Frankfurt fahren (weil ICE hält nach Fulda nicht mehr), hab dann da eine dreiviertel Stunde im Buchladen verbracht und binn dann wieder nach Hause gefahren.
Der Kaffeeautomat wollte das Geld nur passend, deshalb *musste* ich mir am Süßigkeitenautomat daneben erst eine Tüte Kekse kaufen (2 € rein, 1 € raus, 1 € kostete der Cappuccino). Dann war das kein normaler Cappuccino, sondern Schokocappuccino und dann hat der sch*** Automat auch noch ein drittel des Kaffees danebengekippt, bis ich drauf gekommen bin, den Becher gerade zu rücken...
Ach ja, sowohl Hinfahrts- als auch Rückfahrts-ICE waren total überfüllt.
In Weimar (bis dahin fährt der ICE, von da aus sind es nur noch 20 Minuten nach Jena) hab ich dann meinen Anschluss verpasst und musste knapp 40 Minuten auf den nächsten Zug warten, Super!

Was soll ich sagen, 6 Stunden kostenlos ICE fahren hat schon auch was für sich... Trotzdem, es gibt nettere Beschäftigungen....

Und heute Deutsch-Klausur... Naja, Judith meint, die haben auf ihre letzten Aufsätze fürs Gedicht-Nacherzählen immer eine drei bekommen, so schlecht kanns also nicht werden...
5.10.06 19:02


Regen

[Als ich Sonntag Nacht auf dem Balkon saß und das Gewitter beobachtete, hatte ich auf einmal den Drang, das hier zu schreiben... Die Copyrights liegen also bei mir :-)]

Ich weiß nicht, wie viele Bücher ich schon gelesen habe, in denen der Regen als monotones Geräusch beschrieben wurde. Einschläfernd, beruhigend und befreiend mag er sein, aber monoton?

Jeder, der sich schon einmal an einem der kühleren Spätsommerabende in einen dicken Pullover gehüllt unter das schützende Vordach auf die Terrasse gesetzt hat um das Gewitter ganz nah zu erleben, wird zwangsweise auch auf den Regen gehört und festgestellt haben, das er alles andere als eintönig ist.

Seit es mir das erste Mal aufgefallen ist, habe ich es viele Abende lang immer wieder erforscht. Immer, wenn ich abends noch lange wach war, alle anderen aus meiner Familie schon im Bett und es anfing zu gewittern, habe ich mir eine Decke genommen und mich darin eingewickelt auf die Holzbank unseres Balkons gesetzt und gelauscht. Zu Anfang schien es mir noch so wie in den Büchern. Tropfen für Tropfen. Platsch, platsch, platsch. Immer das selbe. Doch irgendwann, wenn ich - die Augen geschlossen, den Kopf auf meine verschränkten, auf den angezogenen Knien ruhenden, Arme gelegt – nur noch auf die Geräusche achtete, die das niederfallende Wasser machte, bemerkte ich, dass das ganz und gar nicht monoton war. Wie sollte es auch? Die Töne veränderten sich, je nachdem, worauf die Tropfen fallen – klar und hoch auf dem Glas der Wintergärten, gedämpft und tief auf dem Rasen der Vorgärten, „plitsch“ auf den Blättern der Bäume, „platsch“ auf dem Asphalt der Straße, hölzern auf den Platten der Gartentische, metallisch auf den Dächern der Autos. Manchmal gesellte sich auch das leise Rascheln der Plastikfolie mit hinzu, wenn sie getroffen wurde. Außerdem war da das Plätschern und Rieseln der Wasserrinnen und –rohre, welches ebenfalls verschieden klingen konnte, nach Metall oder Plastik und, nicht zu vergessen, das Geräusch, welches die Tropfen machen, wenn sie, durch aufkommenden Wind, in der Luft zusammenstoßen.

Alles zusammen ergab sich für mich nach und nach ein völlig neues Bild – oder besser gesagt: eine Klangcollage. Es war nicht mehr der eintönige Klang, es war Musik. Sie konnte immer wieder anders klingen und nie konnte ich sagen, woran das lag. Es war einfach so. Eines hat sich dabei nie für mich geändert. Das Geräusch des Regens ist für mich immer die schönste Melodie geblieben. Immer, wenn ich mich in irgendeiner Art eingeengt fühle, ist es für mich das größte Glück, wenn es zu regnen anfängt, denn dann kann ich raus gehen und der Regen spült mit seiner befreienden Weise alle Sorgen fort und immer, wenn es draußen regnet beruhigt mit das stetige Säuseln und singt mich in den Schlaf.
2.10.06 18:58


Wochenendplanung

Das wird ja eh niemand lesen...
Trotzdem: Ich bin am 4. Oktober in Frankfurt. Von 13 bis etwa 16 Uhr 30 bin ich beschäftigt, muss spätestens 19 Uhr 30 vom Hauptbahnhof wieder fahren.
Also, hat jemand Zeit noch irgendwo nen Kaffee zu trinken?
Viele Grüße, Laura
2.10.06 18:58


Aloah da draußen!

Hey Leute,

ja, jetzt bin ich auch so ein verrückter Mensch mit einem Blog… Naja, mal sehen, wie lange ich ihn wirklich nutze, vielleicht lösche ich ihn ja auch in drei Monaten, weil ich eh nix damit mache… Jetzt ist er aber erst einmal da…

Viele Grüße,

Alanna

2.10.06 18:07


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